Herzlich Willkommen beim
Deutschen Zentrum für Multiple Sklerose im Kindes- und Jugendalter
Mehr als 100 Kinder und Jugendliche erkranken jährlich in Deutschland neu an Multipler Sklerose (MS). Für diese jungen Patienten haben wir das Deutsche Zentrum für MS im Kindes- und Jugendalter gegründet. Wir wollen die Ursachen der kindlichen MS besser erforschen und die Diagnostik und Therapie weiterentwickeln. Gleichzeitig finden die Kinder und Jugendlichen im Zentrum persönliche Beratungs- und Therapieangebote. Darüber hinaus hält das Zentrum auch Beratungs- und Weiterbildungsangebote für Eltern, Ärzte und andere Therapeuten vor.
Deutschen Zentrum für Multiple Sklerose im Kindes- und Jugendalter
Mehr als 100 Kinder und Jugendliche erkranken jährlich in Deutschland neu an Multipler Sklerose (MS). Für diese jungen Patienten haben wir das Deutsche Zentrum für MS im Kindes- und Jugendalter gegründet. Wir wollen die Ursachen der kindlichen MS besser erforschen und die Diagnostik und Therapie weiterentwickeln. Gleichzeitig finden die Kinder und Jugendlichen im Zentrum persönliche Beratungs- und Therapieangebote. Darüber hinaus hält das Zentrum auch Beratungs- und Weiterbildungsangebote für Eltern, Ärzte und andere Therapeuten vor.
Über MS:
Multiple Sklerose (MS) – Ein Leben in Ungewissheit
MS ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des Gehirns und Rückenmarks, bei der es zu neurologischen Ausfällen wie Lähmungen, Sehstörungen und Missempfindungen kommt - meist in Krankheitsschüben. Auch Kinder und Jugendliche sind von der Krankheit betroffen: Bis zu fünf Prozent aller MS-Patienten erkranken vor dem sechzehnten Lebensjahr, rund 0,5 Prozent sogar schon vor dem zehnten. Keine neurologische Erkrankung im jungen Erwachsenenalter führt so häufig zu Behinderungen wie MS.
Die jungen Patienten führen ein Leben in Ungewissheit.
Wann kommt der nächste Krankheitsschub? Kann ich
irgendwann nicht mehr richtig sehen? Sitze ich eines Tages im
Rollstuhl? Bisher gibt es darauf keine Antworten – und vor
allem keine Heilung und keine speziellen Therapien für Kinder
und Jugendliche. Sicher ist nur: Je früher eine Behandlung
beginnt, umso größer sind die Chancen, einer schweren
Behinderung vorzubeugen. Aber die Ursachen der MS sind bis
heute noch weitgehend unerforscht. Das wollen wir ändern.
Multiple Sklerose (MS) – Ein Leben in Ungewissheit
MS ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des Gehirns und Rückenmarks, bei der es zu neurologischen Ausfällen wie Lähmungen, Sehstörungen und Missempfindungen kommt - meist in Krankheitsschüben. Auch Kinder und Jugendliche sind von der Krankheit betroffen: Bis zu fünf Prozent aller MS-Patienten erkranken vor dem sechzehnten Lebensjahr, rund 0,5 Prozent sogar schon vor dem zehnten. Keine neurologische Erkrankung im jungen Erwachsenenalter führt so häufig zu Behinderungen wie MS.
Die jungen Patienten führen ein Leben in Ungewissheit.
Wann kommt der nächste Krankheitsschub? Kann ich
irgendwann nicht mehr richtig sehen? Sitze ich eines Tages im
Rollstuhl? Bisher gibt es darauf keine Antworten – und vor
allem keine Heilung und keine speziellen Therapien für Kinder
und Jugendliche. Sicher ist nur: Je früher eine Behandlung
beginnt, umso größer sind die Chancen, einer schweren
Behinderung vorzubeugen. Aber die Ursachen der MS sind bis
heute noch weitgehend unerforscht. Das wollen wir ändern. Unsere Ziele:
Ein Zentrum für die Zukunft – Forschen | Behandeln | Aufklären
Das Deutsche Zentrum für MS im Kindes- und Jugendalter wurde im Jahr 2007 an
der Universitätsmedizin Göttingen gegründet, unter der Schirmherrschaft des damaligen
Niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff. ... mehr (PDF) 
Seit 2010 ist die Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen
Schirmherrin unseres Zentrums.
Unsere ambitionierten Ziele:
• die Ursachenforschung bei kindlicher MS vorantreiben
• spezielle Therapien zur Behandlung der kindlichen MS entwickeln
• ein auf die Bedürfnisse von betroffenen Kindern und Jugendlichen sowie deren
Eltern abgestimmtes Beratungs- und Therapiekonzept bieten
• Betroffene, Ärzte, Therapeuten und die interessierte Öffentlichkeit informieren
Das Hauptziel unserer Forschung ist es, mehr über die Ursachen
einer kindlichen Multiplen Sklerose zu erfahren. Gerade bei der
kindlichen MS ist die Krankheit gut zu erforschen, da sie sich
meist noch in ihrem frühesten Stadium befindet und das
Immunsystem von Kindern und Jugendlichen viel naiver ist als
das von Erwachsenen. Zum anderen ist bekannt, dass bei
Kindern die Regenerationsfähigkeit des Gehirns ungemein groß
ist, was bei Erwachsenen mit MS so nicht der Fall ist. Die
wissenschaftlichen Arbeiten erfolgen in enger Kooperation mit
den am Standort Göttingen vorhandenen neurowissenschaft-
lichen Forschungseinrichtungen. Ebenso führen wir klinische
Studien speziell für Kinder und Jugendliche mit MS durch.
Göttingen ist einer der herausragenden Forschungsstandorte der Neurowissenschaften in Deutschland. Die MS ist ein Schwerpunkt dieser Forschungsaktivitäten und hat insbesondere durch das von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung geförderte Institut für Multiple-Sklerose-Forschung Bedeutung erlangt. Die Universitätsmedizin Göttingen hat eine international führende Expertise auf dem Gebiet der Immunpathologie der MS sowie der Immunologie und Behandlung von Erwachsenen mit MS. Ebenso ist sie deutschlandweit führend in der Betreuung und Behandlung von MS-kranken Kindern und Jugendlichen.
Ein Zentrum für die Zukunft – Forschen | Behandeln | Aufklären
Das Deutsche Zentrum für MS im Kindes- und Jugendalter wurde im Jahr 2007 an
der Universitätsmedizin Göttingen gegründet, unter der Schirmherrschaft des damaligen
Niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff. ... mehr (PDF) Seit 2010 ist die Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen
Schirmherrin unseres Zentrums.
Unsere ambitionierten Ziele:
• die Ursachenforschung bei kindlicher MS vorantreiben
• spezielle Therapien zur Behandlung der kindlichen MS entwickeln
• ein auf die Bedürfnisse von betroffenen Kindern und Jugendlichen sowie deren
Eltern abgestimmtes Beratungs- und Therapiekonzept bieten
• Betroffene, Ärzte, Therapeuten und die interessierte Öffentlichkeit informieren
Das Hauptziel unserer Forschung ist es, mehr über die Ursachen
einer kindlichen Multiplen Sklerose zu erfahren. Gerade bei der
kindlichen MS ist die Krankheit gut zu erforschen, da sie sich
meist noch in ihrem frühesten Stadium befindet und das
Immunsystem von Kindern und Jugendlichen viel naiver ist als
das von Erwachsenen. Zum anderen ist bekannt, dass bei
Kindern die Regenerationsfähigkeit des Gehirns ungemein groß
ist, was bei Erwachsenen mit MS so nicht der Fall ist. Die
wissenschaftlichen Arbeiten erfolgen in enger Kooperation mit
den am Standort Göttingen vorhandenen neurowissenschaft-
lichen Forschungseinrichtungen. Ebenso führen wir klinische
Studien speziell für Kinder und Jugendliche mit MS durch. Göttingen ist einer der herausragenden Forschungsstandorte der Neurowissenschaften in Deutschland. Die MS ist ein Schwerpunkt dieser Forschungsaktivitäten und hat insbesondere durch das von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung geförderte Institut für Multiple-Sklerose-Forschung Bedeutung erlangt. Die Universitätsmedizin Göttingen hat eine international führende Expertise auf dem Gebiet der Immunpathologie der MS sowie der Immunologie und Behandlung von Erwachsenen mit MS. Ebenso ist sie deutschlandweit führend in der Betreuung und Behandlung von MS-kranken Kindern und Jugendlichen.
Unser Betreuungsangebot:
In kompetenten Händen
Die Betreuung von MS-erkrankten Kindern und Jugendlichen
ist ein wichtiger Teil unseres Engagements. Die Klinik für
Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Göttingen
ist seit Jahren eine Anlaufstelle für Betroffene aus ganz
Deutschland. Wir betreuen Patienten mit MS und anderen
entzündlichen Erkrankungen des zentralen Nervensystems
stationär und ambulant - zur Diagnostik, zur Therapie und
zu Verlaufskontrollen.
MS-Sprechstunde im Sozialpädiatrischen Zentrum Göttingen: Terminvereinbarung 0551-39-13241
In kompetenten Händen
Die Betreuung von MS-erkrankten Kindern und Jugendlichen
ist ein wichtiger Teil unseres Engagements. Die Klinik für
Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Göttingen
ist seit Jahren eine Anlaufstelle für Betroffene aus ganz
Deutschland. Wir betreuen Patienten mit MS und anderen
entzündlichen Erkrankungen des zentralen Nervensystems
stationär und ambulant - zur Diagnostik, zur Therapie und
zu Verlaufskontrollen. MS-Sprechstunde im Sozialpädiatrischen Zentrum Göttingen: Terminvereinbarung 0551-39-13241
Ihre Ansprechpartner:
Gemeinsam gegen Multiple Sklerose
Hinter dem Deutschen Zentrum für MS im Kindes- und Jugendalter steht ein Team von
erfahrenen Ärzten und Forschern. Lernen Sie uns kennen.
Leitung Deutsches Zentrum:
Prof. Dr. Jutta Gärtner
ist Geschäftsführende Direktorin des Zentrums Kinderheilkunde und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Göttingen und Leiterin des Deutschen Zentrums für Multiple Sklerose im Kindes- und Jugendalter. Sie ist Vorstandsmitglied im Kompetenznetz Multiple Sklerose und Sprecherin des Forschungsverbunds CHILDRENMS. ... mehr
und
Prof. Dr. Wolfgang Brück
ist Direktor des Instituts für Neuropathologie der Universitätsmedizin Göttingen und Leiter des Deutschen Zentrums für Multiple Sklerose im Kindes- und Jugendalter. Er ist Vorstandsmitglied im Kompetenznetz Multiple Sklerose und stellvertretender Sprecher der Forschungsverbünde UnderstandMS und CHILDRENMS. ... mehr
Ärzte – ambulante und stationäre Behandlung
• Prof. Dr. Jutta Gärtner
• Prof. Dr. Peter Huppke
• Dr. Konstanze Reinhardt
• Dr. Wiebke Stark
• Dr. Heike Eujen
• Kathrin Müller-Wielsch
Prof. Dr. Peter Huppke ist Oberarzt im Zentrum Kinderheilkunde und Jugendmedizin
der Universitätsmedizin Göttingen. Im Rahmen seiner Tätigkeit betreut er überwiegend
Patienten mit neurologischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Seit 2007 ist
er zuständig für die Betreuung von Patienten mit Multipler Sklerose. ... mehr
Gemeinsam gegen Multiple Sklerose
Hinter dem Deutschen Zentrum für MS im Kindes- und Jugendalter steht ein Team von
erfahrenen Ärzten und Forschern. Lernen Sie uns kennen.
Leitung Deutsches Zentrum:
Prof. Dr. Jutta Gärtner ist Geschäftsführende Direktorin des Zentrums Kinderheilkunde und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Göttingen und Leiterin des Deutschen Zentrums für Multiple Sklerose im Kindes- und Jugendalter. Sie ist Vorstandsmitglied im Kompetenznetz Multiple Sklerose und Sprecherin des Forschungsverbunds CHILDRENMS. ... mehr
und
Prof. Dr. Wolfgang Brück ist Direktor des Instituts für Neuropathologie der Universitätsmedizin Göttingen und Leiter des Deutschen Zentrums für Multiple Sklerose im Kindes- und Jugendalter. Er ist Vorstandsmitglied im Kompetenznetz Multiple Sklerose und stellvertretender Sprecher der Forschungsverbünde UnderstandMS und CHILDRENMS. ... mehr
Ärzte – ambulante und stationäre Behandlung
• Prof. Dr. Jutta Gärtner
• Prof. Dr. Peter Huppke
• Dr. Konstanze Reinhardt
• Dr. Wiebke Stark
• Dr. Heike Eujen
• Kathrin Müller-Wielsch
Prof. Dr. Peter Huppke ist Oberarzt im Zentrum Kinderheilkunde und Jugendmedizin
der Universitätsmedizin Göttingen. Im Rahmen seiner Tätigkeit betreut er überwiegend
Patienten mit neurologischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Seit 2007 ist
er zuständig für die Betreuung von Patienten mit Multipler Sklerose. ... mehr Spenden:
Zukunft Spenden – Hoffnung schenken
MS erforschen, MS behandeln - damit wir diese Ziele verfolgen und vielen kranken Kindern und Jugendlichen helfen können, brauchen wir Ihre Unterstützung. Für unsere Arbeit benötigen wir in den nächsten zehn Jahren ein Finanzvolumen von mehreren Millionen Euro. Dieses hoch gesteckte Ziel kann nur durch die Unterstützung von Spendern und Stiftern erreicht werden - durch Ihr Engagement!
Deshalb unsere Bitte an Sie:
Unterstützen Sie uns beim Auf- und Ausbau des Deutschen Zentrums für MS im Kindes- und Jugendalter. Mit jedem Euro spenden Sie Hoffnung für Tausende erkrankter Kinder und Jugendliche.
Spendenformular:
Bitte laden Sie hier unser Spendenformular als PDF-Dokument herunter.
Spendenkonto:
Universitätsmedizin Göttingen
Spendenkonto 14 20
Sparkasse Göttingen
BLZ 260 500 01
Verwendungszweck: MS-Zentrum für Kinder
Bitte denken Sie daran, bei einer Überweisung Ihre Adressdaten anzugeben, damit wir Ihnen eine Zuwendungsbestätigung ausstellen können.
Haben Sie andere Ideen und Vorschläge, wie Sie uns unterstützen und wir zusammenarbeiten können?
Für ein persönliches Gespräch stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
Zukunft Spenden – Hoffnung schenken
MS erforschen, MS behandeln - damit wir diese Ziele verfolgen und vielen kranken Kindern und Jugendlichen helfen können, brauchen wir Ihre Unterstützung. Für unsere Arbeit benötigen wir in den nächsten zehn Jahren ein Finanzvolumen von mehreren Millionen Euro. Dieses hoch gesteckte Ziel kann nur durch die Unterstützung von Spendern und Stiftern erreicht werden - durch Ihr Engagement!
Deshalb unsere Bitte an Sie:
Unterstützen Sie uns beim Auf- und Ausbau des Deutschen Zentrums für MS im Kindes- und Jugendalter. Mit jedem Euro spenden Sie Hoffnung für Tausende erkrankter Kinder und Jugendliche.
Spendenformular:
Bitte laden Sie hier unser Spendenformular als PDF-Dokument herunter.
Spendenkonto:
Universitätsmedizin Göttingen
Spendenkonto 14 20
Sparkasse Göttingen
BLZ 260 500 01
Verwendungszweck: MS-Zentrum für Kinder
Bitte denken Sie daran, bei einer Überweisung Ihre Adressdaten anzugeben, damit wir Ihnen eine Zuwendungsbestätigung ausstellen können.
Haben Sie andere Ideen und Vorschläge, wie Sie uns unterstützen und wir zusammenarbeiten können?
Für ein persönliches Gespräch stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
Beirat:
Guter Rat für die gute Sache
Der Beirat berät und unterstützt die Leitung des Zentrums im Hinblick auf die Umsetzung der Zielsetzungen. Darüber hinaus sichert er den Informationsfluss in die breite Öffentlichkeit, aber auch zu den relevanten gesundheitspolitischen und wissenschaftlichen Institutionen. Die Beiratsmitglieder sind:
• Christina Alba Ansorge | Opernsängerin, MS-Betroffene
• Carl Albrecht Jost Graf von Hardenberg | Aufsichtsratsvorsitzender der Hardenberg-Wilthen AG
• Prof. Dr. Ralf Gold | Direktor der Neurologischen Klinik im St. Josef Hospital der Ruhr-Universität Bochum
• Adam Michel | Geschäftsführer Aktion Multiple Sklerose Erkrankter (AMSEL)
• Dr. Gabriele F. Nägler | Fachärztin, AOK-Bayern
• Prof. Dr. Dr. h.c. Günter Stock | Präsident der Berlin-Brandenburgschen Akademie der Wissenschaften

Schirmherrin des Zentrums:
Dr. Ursula von der Leyen | Bundesministerin für Arbeit und Soziales
Guter Rat für die gute Sache
Der Beirat berät und unterstützt die Leitung des Zentrums im Hinblick auf die Umsetzung der Zielsetzungen. Darüber hinaus sichert er den Informationsfluss in die breite Öffentlichkeit, aber auch zu den relevanten gesundheitspolitischen und wissenschaftlichen Institutionen. Die Beiratsmitglieder sind:
• Christina Alba Ansorge | Opernsängerin, MS-Betroffene
• Carl Albrecht Jost Graf von Hardenberg | Aufsichtsratsvorsitzender der Hardenberg-Wilthen AG
• Prof. Dr. Ralf Gold | Direktor der Neurologischen Klinik im St. Josef Hospital der Ruhr-Universität Bochum
• Adam Michel | Geschäftsführer Aktion Multiple Sklerose Erkrankter (AMSEL)
• Dr. Gabriele F. Nägler | Fachärztin, AOK-Bayern
• Prof. Dr. Dr. h.c. Günter Stock | Präsident der Berlin-Brandenburgschen Akademie der Wissenschaften

Schirmherrin des Zentrums: Dr. Ursula von der Leyen | Bundesministerin für Arbeit und Soziales

